Daniel Hafner – Interview

Daniel Hafner ist ein relativ junger Künstler. Mit seinen 28 Jahren steht der ehemaligeAssistent und Weggefährte von Jörg Schlick kurz davor von einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Seine Herangehensweise an Arbeiten ist stets humorvoll, die eigentlichen Werke wirken aber distanziert, ja mitunter sogar kühl. Seine Leidenschaft gilt dem kleinen Detail, welches er mit wissenschaftlichen Methoden und Prinzipien der Logik herauszukitzeln versucht. Manche Ideen schlummern oft mehrere Jahre, bis sie für ‘reif genug’ befunden werden oder wie Puzzle-teile zueinander finden. Helve fragt nach seiner Wahrnehmung von Kind-sein im künstlerischen Prozess, seiner Meinung zu persönlichem Geschmack, als Basis künstlerischen Schaffens, sowie nach seinen bisher ausgestellten Arbeiten. (erstmals veröffentlicht am 19. Jänner 2008 / Interviewer: Christian Kahr)

Christian Kahr: Was ist deine Motivation als Künstler zu arbeiten?

..es hat für mich mit einer Sehnsucht zu tun, Kind zu sein. Es bedeutet, mich in einen Zustand größter Aufmerksamkeit zu bringen, bei dem aber zugleich Grenzen verschwimmen und Regeln, Muster und das Endliche sich auflösen. Nur dann ist es möglich, Dinge aus ungewohnten Blickwinkeln betrachten zu können und Ideen oder Gedanken “blind” zu verfolgen, scheinen sie noch so unmöglich.

CK: Wie gehst du an eine Arbeit heran?

Ich habe gewisse Themen an denen ich immer wieder arbeite, weil mir zum Beispiel neue Aspekte einfallen oder auffallen – Projekte die ich sozusagen immer wieder neu überdenke. Dass ich von Grund auf neu eine Idee entstehen lasse, kommt gar nicht so oft vor.

CK: Gibt es Parallelen in den unterschiedlichen Entstehungsprozessen deiner Arbeiten?

Bestimmt. Da müsste ich länger drüber nachdenken. Ich weiß jetzt nicht, ob ich die wie aus der Pistole raus kriege. Was die unterschiedlichen Entstehungsprozesse gemein haben, ist vielleicht eine grundsätzliche Herangehensweise; eine bestimmte Art von Assoziationsketten. Ich hab eigentlich ziemlich schnell ein Bild, eine gewisse Vorstellung von etwas im Kopf und nähere mich dieser dann in irgend einer Form an – je nachdem was es für eine Sache ist. Wenn ich Tests oder mal nur Zeichnungen mache oder mich mit einem neuen Material beschäftige, schau ich einfach was möglich ist.

CK: Du arbeitest mit sehr unterschiedlichen Medien/Materialien. Gibt es dennoch einen roten Faden der sich durch deine Arbeiten zieht?

Klar gibt es den, der ist aber schwer in Worte zu fassen. Es ist vielleicht auch oft nur ein Gefühl, das ich hab, oderein Gefühl, das ich haben will, wenn ich eine Sache, ein Arrangement, eine Installation oder ein Bild von mir anschaue oder irgendwo in einer Ausstellung zeige. Ich will ein gewisses Gefühl haben und das muss authentisch sein. Da bin ich sehr streng mit mir selbst. Ich will erreichen, dass alle Arbeiten, die ich zeige, in einem Verhältnis zu meinen anderen Arbeiten stehen.

CK: Was ist das für ein bestimmtes Gefühl?

Das will ich für mich gar nicht so festhalten oder analysieren. Ich denke, wenn sich jemand mehrere Arbeiten von mir anschaut, kann er sich das ungefähr vorstellen. Das ist eine Angelegenheit, die ich für mich selbst verschlüsselt lassen möchte.

CK: Hast du ein Lieblingsmedium? Malerei/Fotografie?

Das könnte ich so nicht sagen. Ich passe meine Arbeitsweise eher dem Material oder dem jeweiligen Medium an. Du nennst 2 Sachen, die ich schon lang nicht mehr gemacht habe. Fotografie kommt eigentlich gar nicht so oft vor – ist früher öfter vorgekommen. Und Malerei auch ganz selten. Im klassischen Sinn Fotografie oder Malerei zu machen finde ich generell schwerer, weil ich so schnell Angst hätte, dass ich irgendwas nicht mitbekommen hab, oder dass es irgendwas schon gegeben hat, weil ich ja so ein Banause bin und mich viel zu wenig mit dem, was schon da war, beschäftige. Also das ist jetzt banal ausgedrückt, aber über Fotografie oder Malerei trau ich mich nur drüber, wenn ich da ein Konzept hab, das über das Medium hinausgeht.

Wald [0,5t Papier], 500 kg of white cardboard, installation view, Kunsthaus Graz, 2006 © Daniel Hafner

CK: Kommen wir mehr auf deine Arbeiten zu sprechen. Deine Installation Wald 0,5t ist wohl als Skulptur zu bezeichnen. Was ist das Besondere daran, eine Papierrolle auf diese Art und Weise auszurollen und zu präsentieren?

Das Besondere. (schmunzelt) Das was niemand darf, nämlich drin zu stehen in dem Haufen und darin untergehen zu können und mit dieser Masse an Material zu spielen. Das sind alles Dinge, die mir ganz großen Spaß machen. Das ist mit Sicherheit ein Aspekt, der ganz wichtig ist. Was dann in weiterer Folge durch das Spielen mit dem Material spannend war, sind die durch die Materialeigenschaften entstehenden Räume. Ich bin da ganz stark auf Räume fokussiert, die man damit schaffen kann.

CK: Was interessiert dich an Räumen?

Räume können einen unmittelbar fesseln. Was einen fesselt, kann einen in einen Kind-ähnlichen Zustand versetzen, weil man für einen Moment alles vergisst, was man im Kopf hat. Das kann auch alles andere sein.

Dieser kindliche Zustand ist etwas sehr wesentliches, worauf du gern zu sprechen kommst. Wie schaut dieser Zustand aus?

Die Aufnahme und das Rezipieren von all dem, was man als Mensch aufnehmen kann – Gefühlsreize, Sehreize, Dinge, die man hört – passiert viel unmittelbarer; es geht alles viel direkter und ungefilterter in den Kopf, unreflektierter als später, mit dem Älterwerden. Das ist das, was auch die Zeitwahrnehmung so stark beeinflusst. Das ist das Eine. Und ein anderer Aspekt ist, dass man als erwachsener Mensch immer viel mit sich herumträgt und das ist meistens eine Last. Ich trage viel in meinem Kopf herum, was ich gern in manchen Momenten nicht da haben will, aber es gibt so Zustände, wo es geht, wo es funktioniert, wo sich diese Dinge auflösen.

CK: Bei Regenmomentaufnahmen bildest du mittels Pigment-verfahren Regentropfen auf einem Bildträger ab. Kannst du kurz den Prozess beschreiben?

Wie du schon gesagt hast, es ist eine 1:1 Abbildung von Regentropfen. Der Prozess funktioniert so, dass ich meinen Bildträger mit einer Grundierung versehe, die weder zu fett noch zu saugend sein darf. Damit gehe ich dann in den Regen. Ich lass es für eine gewisse Zeit drauf regnen und geh damit dann wieder unter das Dach. Ich hab nun einen Bildträger voll mit Regentropfen. Im nächsten Arbeitsschritt streue ich eine Mischung aus Pigment und pulverisiertem Bindemittel auf, eine hauchdünne schwarze Schicht. Das staubt irrsinnig und was passiert ist: Überall, wo ein Wassertropfen ist, saugt sich diese Pigment-Bindemittel-Mischung mit Regenwasser an und bindet sich am Bildträger. Das lass ich dann trocknen. Danach wird das überschüssige Pigment abgeschüttelt und mit Luftdruck entfernt, bis es zwischen den Regentropfen wieder ganz weiß ist. Das ist im Groben der Prozess.

Regen-Momentaufnahme © Daniel Hafner

 

CK: In deinem Zyklus Regenmomentaufnahmen wie auch in deinem Projekt Musik aus der Batterie schaffst du gewisse Rahmenbedingungen oder Konditionen und überlässt die eigentliche Arbeit dem Zufall oder – wie in Regenmomentaufnahmen – natürlichen Prozessen. Ich finde diese Idee schön, dass du gewissen Dingen einfach freien Lauf lässt. Ist das eine bevorzugte Weise von dir mit (deiner) Kunst umzugehen?

Ja bestimmt.

Rain Momentums, Schloss Ulmerfeld, Amstätten, 2010, photo by Bernhard Hosa

CK: Woher kommt das?

Oft erscheinen uns Dinge als Zufall, die möglicherweise nicht bloß Zufall sind, weil sie einfach ein Teil oder ein wesentlicher Teil der Sache an sich sind. Wenn man künstlerisch arbeitet, wird man sehr oft mit Zufall konfrontiert, daran kommt man nicht vorbei. Es ist einfach notwendig, sich damit zu befassen. Das hab ich vielleicht von Jörg Schlick gelernt, er hat sehr viel mit Zufall gespielt.

CK: Was einem auffällt ist eine gewisse Distanz in Arbeiten wie Regenmomentaufnahmen oder den Morphotransformationen. Du sagst selbst, dass Teile deiner Arbeiten als kühl und verschleiert beschrieben werden können. Kannst du mit Reduktion einfach besser?

Reduktion ist generell eine Notwendigkeit bei der Vermittlung von Inhalten.

Junge Künstler haben selten die Chance an Ausstellungen teilnehmen zu können. Wenn sie die Möglichkeit bekommen, dann stürzen sie sich in die Arbeit. Du hast in diesem Zusammenhang in einem Gespräch mit mir die Entstehung von “warmer Kunst” erwähnt. Ich fand das sehr spannend. Was genau bedeutet “warme Kunst”?

Junge Künstler neigen dazu, ihren Ideen viele hübsche Kleidungsstücke anzuziehen, bis diesen sehr warm geworden ist und man sie kaum mehr sieht… Tatsächlich macht es aber sehr großen Spaß, eine Idee so lange mit kaltem Wasser zu waschen bis nur mehr das Wesentliche überbleibt. Ich mag es sogar, wenn der Idee zum Schluss ein wenig kalt geworden ist. Das dazu passende Wort der Akademischen Schule wäre “Reduktion”.

CK: Wenn man dich erlebt und kennenlernt, merkt man, dass du ein sehr fröhlicher und offener Mensch bist. Deine Arbeiten wirken aber auch oft kühl und distanziert. Wie passt das zusammen?

Ich finde gar nicht, dass das ein Widerspruch ist. (lacht.) Vielleicht gleicht mich das aus. Ich mag nicht meinen persönlichen Geschmack präsentieren. Ich hab etwas gegen das öffentlich machen von persönlichem Geschmack. Das interessiert mich nicht, das finde ich nicht interessant, wenn das jemand macht. Deshalb versuche ich meine Ideen auf den Punkt zu bringen. Sobald irgendwelche Entscheidungen zu treffen sind, die ich rein aufgrund meines Geschmacks lösen könnte, hinterfrage ich sofort, ob das überhaupt nötig ist, ob man dafür nicht eine Lösung haben kann, die der Sache selbst einfach entspricht.

Deine Arbeiten sind sehr oft geprägt von einem wissenschaftlichen Ansatz, den du konsequent verfolgst. Woher kommt die Überkreuzung künstlerischer Arbeit und wissenschaftlicher Herangehensweise?

Mhm. Gute Frage. Von meinem Opa. (lacht). Ich mag den Dingen auf den Grund gehen. Ich mag gern nach Prinzipien der Logik, auf klare Art und Weise an Dinge herangehen. Ich hab gern einen logischen Überblick über die Dinge. Das ist eigentlich alles. Ich helfe mir damit nur.

CK: Ist das ein Kriterium, wenn du dir Kunst anderer KünstlerInnen anschaust?

Nein nicht so. Man könnte es aber anders sagen. Ich hab Schwierigkeiten mit Kunst, die zu sehr unwissenschaftlich ist, die zu sehr in der Luft schwebt oder auf Prinzipien des Geschmacks beruht. Man kann es auch nicht so verallgemeinern. Ich sehe es jedenfalls gern, wenn ein Künstler einen klaren logischen Zugang zu seiner Kunst, seinem Kunstwerk hat. Es fallt irgendwie auf.

Morphotransformationen C-print, Aluminium, 70×100 cm, 2006

CK: Dieser klarer Zugang ist ja auch in deiner Arbeit Morphotransformationen zu finden. Ist es Absicht, dass manche Linienverläufe nicht wieder in den Hintergrund zurückfinden oder ist es etwas, dass im Zuge der Bearbeitung nicht anders möglich war?

Es sind ein paar Details eingebaut, die das Ganze ein bisschen unklar machen. Es sind zum Beispiel ein paar Schattenverläufe und Transparenzen drin, die aus dem starren Grundsystem nicht direkt hervorgehen. Das waren bewusste Entscheidungen.

CK: Wie enstanden die Morphotransformationen?

Die Bilder entstanden aus dem spielerischen Umgang mit einem einzigen Werkzeug, einem sehr banalen Werkzeug. Der Entstehungsprozess ist eigentlich unglaublich simpel und darin liegt für mich auch der Reiz.

Mit Musik aus der Batterie bist du auch als Musiker tätig. Du hast ein eigenes Profil auf myspace.com. Ein weiteres musikalisches Projekt deinerseits ist Winterstrand, wo du mit deinen beiden Brüdern Musik machst. Was war die Intention von Musik aus der Batterie?

Musik aus der Batterie beschäftigt sich mit “versteckten Potentialen” geräuscherzeugender Billigchips aus Kinderspielzeugen und Werbeartikeln, die durch gezielte Manipulation der Stromversorgung hervorgebracht werden können. Während ich den Chips selbst musikalische und kompositorische Fähigkeiten zuschreibe, setzte ich mich lediglich dafür ein, die dafür nötigen Umstände zu schaffen. Also Musik aus der Batterie ist Musik, die nicht ich erzeuge. Aber ich bin dabei.

Modulation-Box, Sound-Modules, Plugs, 2006

CK: Eine Frage zu den Personen, denen du in deinem Leben schon begegnet bist. Du warst außerordentlicher Student von Jörg Schlick und hattest bis kurz vor seinem Tod Kontakt zu ihm. War das eine sehr bewegende Zeit, eine Zeit, die dich beeinflusst hat?

Ich hab in erster Linie für ihn gearbeitet. Aber unser Arbeitsverhältnis war so locker, dass da sehr viel Zeit für diverse Auseinandersetzungen war. Er war auch ein Mensch, der sich für alle möglichen Dinge interessiert hat und eben auch für meine Arbeiten und darum haben wir öfters diverse Diskurse geführt – allgemein über Kunst, oder über seine oder meine Arbeit. Er hat mich auch sehr viel gefragt zu seiner Kunst, weil es ihn interessiert hat. (lacht) Er hat mich oft gefragt, wenn er irgendwas gemacht hat, ob es nun gut ist, oder scheiße. (lacht nochmals) Ich hab schon immer versucht ihm ehrlich zu antworten.

CK: Hat die Begegnung mit ihm Spuren hinterlassen?

Nicht direkt im Bezug auf die Arbeit. Aber es hat auf jeden Fall in anderen Bereichen etwas hinterlassen, zum Beispiel was meine Sicht dem Kunst- oder Kunstbetrieb gegenüber betrifft. Ich denke, ich war früher auch viel verkrampfter. Er vertrat natürlich eine Extremposition. Er hat auf alles geschissen und ich hab das sehr schön gefunden, dass jemand auf alles scheißen kann bzw. dass das in dieser Form möglich ist. Er hat bestimmt auch viele Feinde gehabt, bis zum Schluss.

CK: Du arbeitest im Moment als Assistent des Künstlers Peter Kogler, bei dem du mitunter 2004 an der Akademie der bildenden Künste in Wien studiert hast. Hat dich diese Zeit ebenfalls beeinflusst?

Die Zeit, die ich bei ihm studiert hab, hat mich schon weitergebracht. Vor allem den Blick dafür zu behalten, diesen Bogen zu spannen; von Arbeit zu Arbeit. Auch einen besseren Überblick zu bekommen über die Strömungen der Zeit. Er hat auf jeden Fall meinen Blick geschärft und mich noch kritischer gemacht, meiner Arbeit gegenüber.

CK: Gab es sonst noch Personen in deinem Leben, die dich in künstlerischer Weise beinflußten?

Ja. Bestimmt. Eine Hand voll Professoren und Künstler deren Arbeit mich beeindruckt hat.

CK: War es schon mal mühsam Künstler zu sein?

Jeden Tag. (lacht)

CK: Hat dich deine Arbeit schon jemals in eine Zwangssituation im Sinne eigentlich will ich gar nicht, aber die Arbeit gehört erledigt gebracht?

Eigentlich nicht. Ich hab mein Fundament so großflächig angelegt, dass ich da genug Platz hab. Ich habe irgendwie die Möglichkeit, in sämtlichen Bereichen/Medien zu arbeiten, und trotzdem kann ich dieses Gefühl haben, dass ich haben will. Trotzdem, eine halbe Tonne Karton von A nach B zu transportieren, oder Geld zu verdienen macht auch nicht unbedingt immer Spaß.

CK: Was denkst du eigentlich über die Texte, die bis jetzt über deine Kunst verfasst worden sind?

Sehr gescheit. Es stimmt natürlich alles, vor allem die Dinge, die ich selbst gar nicht mehr verstehen kann. Ich glaub, dass meine Kunst noch wesentlich gescheiter ist als ich selbst. Deshalb halte ich diese Texte für wichtig und notwendig.

CK: Was sind deine Pläne für die Zukunft?

Du meinst künstlerisch?

CK: Genau. Gibt es Ausstellungsbeteiligungen, die geplant sind?

Ich bin bei ein paar Sachen dabei, aber sie fallen mir im Moment nicht ein. Eigentlich peinlich…(Pause) Und im April gibt es eine Musik aus der Batterie Performance.

Du hast bislang noch keine Galerie, die dich vertritt. Ist das eine schwierige Angelegenheit Galerien für die eigene Arbeit zu interessieren?

Ich weiß gar nicht, ob mir eine Galerie im Moment helfen würde. Mein “Kunstbetrieb” ist im Moment nicht ausgelegt auf Produktion und deshalb bin ich lieber bei ein paar Ausstellungen dabei, für die ich mir Zeit nehmen kann, wo ich Spaß dabei hab. Einen Galeristen zu haben, für den ich ständig irgendwelche Sachen nach produzieren muss, das wird früh genug kommen.

CK: Wie schaut ein besonders gelungener Tag bei dir aus?

Wenn ich abends total erschöpft ins Bett falle – und der Tag sollte generell mindestens 36 Stunden haben.

CK: Vielen Dank fürs Interview.

Danke gleichfalls.

Daniel Hafners bisherige Arbeiten sowie weitere Informationen zu seiner Person sind auf der vom Künstler vor kurzem eingerichteten Webseite http://danielhafner.com abrufbar.