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Eines haben uns unsere Nachbarn in Slowenien, besser gesagt Laibach voraus. Sie haben ein alternatives Kunst & Kulturzentrum, welches nun von 7. – 10. September sein 25 jähriges Bestehen feiert. Die ehemalige Kaserne wurde 1993 kurz nach dem Krieg besetzt und beherbergt nun eine Jugendherberge, ein Veranstaltungszentrum, einige Galerien und ein, dem Grazer SUB nicht unähnliches Pub. Für Graz und dem Blick auf ein von der Stadt Graz ausgerufenes Kulturjahr 2020 wäre es doch nicht unmöglich selbst ein autonom geführtes Kulturzentrum einzufordern. Aber das ist eine andere Geschichte. Auf dem Gelände von Metelkova habe ich Bands wie „The Flying Luttenbachers“ gesehen, oder bin zufällig in ein Konzert der österreichischen Musikerin „Gustav“ gestolpert. Laibach war für mich für mehrere Jahre immer ein Zufluchtsort, wenn ich mich in Graz zu beengt gefühlt habe. Ich bin dann für ein paar Tage nach Laibach gefahren, hab in einem Hotel eingecheckt und bin durch die Straßen und Gassen gezogen, habe mir Ausstellungen angesehen und bin dann später meist in Metelkova gestrandet um den Abend ausklingen zu lassen. Dabei habe ich in Gesprächen mit Einheimischen auch immer wieder die prekäre Lage der Jugend und jungen Erwachsenen erfahren, denn viele von Ihnen Leben noch bei ihren Eltern, da sie sich das Geld für eine eigene Wohnung einfach nicht leisten können. Nun feiert das Kulturzentrum, welches sich in der Nähe der Altstadt befindet sein 25 jähriges Bestehen und dies wird mit Ausstellungen, Literaturveranstaltungen, Konzerten und DJ-Abenden gefeiert. Vse najboljše!

Konzert Kunst öffentlicher Raum Theater

Laibach, Poster für Laibach’s Sound of Music, 2018. Design: Metastazis

Wie jedes Jahr suche ich, wenn es um Veranstaltungen des steirischen herbstes geht, zuerst einmal die musikprotokoll Webseite auf. Denn das von Emil Breisach gegründete Musikformat des steirischen herbstes bietet die Möglichkeit zeitgenössische Musik & Performance zu erleben. So bin ich schon einige Male von dem heterogenen Programm überrascht worden. Dieses Jahr versucht sich der steirische herbst am Thema „Volksfronten“ abzuarbeiten. Das Festival beginnt am 20. September und niemand geringerer als die Performance Band Laibach wird auf den Schloßbergkasematten das Musical „The sound of music“ neu interpretieren. Dabei werden jene Fronten bearbeitet die einerseits den oberflächlichen Wunsch befriedigen, sich dem Faschismus entgegenzustellen, gleichzeitig aber auch der tiefer liegende befriedigt, mit dessen zentralen Werten zu verschmelzen. Laibach spielen Lieder aus diesem ikonischen Film und zeichnen auf unnachahmliche Art diese perversen Widersprüche nach. Karten für das Konzert von Laibach gibt es nicht, man muss schon einen Festivalpass besitzen um das Konzert besuchen zu können. Aber der Preis für den Festivalpass, den es in 2 verschiedenen Varianten gibt, ist erschwinglich. So kostet der Pass für den Zeitraum 20.9.–14.10. (also dem gesamten Zeitraum des Festivals) 29,- bzw. 23,- Euro.

Im musikprotokoll 2018 selbst ist die Spannweite der Beiträge weitreichend: Sie umfasst Werke wie The Magma, eine 360-Grad-Videoinstallation; SOL, eine die Wahrnehmung herausfordernde Klang- und Lichtarbeit in der Dunkelheit; und Stellations, einen 3D-Lautsprecher, der mit einer Kontrabassistin zusammentrifft. Darüber hinaus sind vertreten RSO Wien & Klangforum Wien, die ein concert grandiose spielen; das Duo Fred Frith & Bérangère Maximin; sowie der Musiker Gosheven, der die Tradition der Extended Guitar weiterentwickelt. Tomoko Sauvage präsentiert japanischen Klangminimalismus; Konus Quartett & Martin Brandlmayr hingegen schweizerische Saxophonquartettklänge; und Kathy Hinde & Daniel Skoglund experimentieren mit tierähnlichen Robotern. Des Weiteren begeben sich 200 steirische Schüler*innen auf die Suche nach aktuellen Klangbildern; das Talea Ensemble spielt eine Uraufführung von Georg Friedrich Haas; das ensemble zeitfluss erforscht mittels Automatenklavier Freiräume zwischen Algorithmus und Intuition. Nicht zuletzt sind zu Gast das Ensemble airborne extended und das Grazer recreation Orchester, das mit Christian von Borries mittels Künstlicher Intelligenz österreichisches Musikkulturgut neu erfindet. Eine Nacht mit dem Trio The Dwarfs of East Agouza und ZULI aus Kairo, ein Konzert mit der Sound- und Medienkünstlerin Jacqueline musikprotokoll 159 George, sowie Diskussionen und Workshops sind außerdem Teil des Programms.

Für das musikprotokoll gibt es einen eigenen Festivalpass für den Zeitraum 4.10. – 7.10. 2018 der für 55,- bzw. 45,- Euro bei oeticket erhältlich ist. Wie auch die Jahre zuvor ist es für KulturpassbesitzerInnen möglich, einzelne Veranstaltungen unentgeltlich zu besuchen. Das musikprotokoll wird jährlich vom Österreichischen Rundfunk veranstaltet. Es ist eine Koproduktion seiner beiden Programme Radio Österreich 1 und Radio Steiermark, in denen die aufgeführten Werke gesendet werden, in Kooperation mit dem Festival steirischer herbst.

Konzert Kunst Musik

Das Musikprojekt ‚Brecon‘ wurde von 2 angesagten Produzenten aus England mit jahrelanger Erfahrung ins Leben gerufen. Das Duo, bestehend aus Joe Farr und Will Brown verschmelzt introspektive Melodien mit Percussions und Harmonien. In der Klangwelt von Brecon merkt man, dass sie hier von einer härteren elektronischen Seite ihre Einflüsse beziehen. Es gibt musikalische Bezüge zu UK-Garage, Dubstep, House und Techno.  In Bezug auf Brecon sagt Max Cooper, Labelchef von Mesh Records: „Als ich Brecon zum ersten Mal hörte, war ich von etwas Neuem angetan“ ‚Cairn‘ von Brecon wurde am 16. August via Mesh veröffentlicht und ist eine Hommage an die Klänge des Vereinigten Königreichs.

Musik

Also mit meinem Facebook Account bin ich schon lang nicht mehr zufrieden, denn mehr als dass ich die Veranstaltungen von Freunden zu Gesicht bekomme passiert faktisch nicht. Facebook ist für mich, eben weil viele Leute gar nichts Persönliches mehr aus ihrem Leben posten eigentlich ein toter Kanal und wenn man die ganzen Veranstaltungsinteressensbekundigungen nicht mehr zu Gesicht bekäme würden die Leute auch bald schnallen, dass da eigentlich nicht mehr viel geht bei Facebook. Natürlich gibt es Ausnahmen und manchmal bringt mich ein Foto oder Link auch zum Schmunzeln, doch wirklich mehr am Leben der anderen teilhaben gelingt irgendwie nicht. Und Twitter?  Twitter verwende ich hauptsächlich um Netzfunde eine Zeit lang via Twitter zu verfolgen, was bei bevorstehenden Veranstaltungen wie dem anstehenden musikprotokoll des steirischen herbstes auch nützlich ist. Es ist quasi mein Newsfeed Aggregator und ich pflege den Kontakt zu 2, 3 lieben Menschen, die ich sonst nicht zu Gesicht bekomme. Unlängst gab es einen guten Beitrag auf Uarrr zum Thema Twitter und Nazi Acounts und warum wir uns nach neuen Alternativen am Social Media Himmel umsehen sollten. Auch wenn manche von ihnen noch an Kinderkrankheiten laborieren lohnt sich schon ein erster, vielleicht auch zweiter Blick auf Social Media Dienste, die durch dezentrale Serverstrukturen und einer einem Email-Dienst vergleichbaren Technik auskommen. Tracking und Werbung waren gestern. Allerdings sei zu erwähnen, dass die neuen Dienste eine gewisse Computerliebe voraussetzen, also dieser nerdige verspielte Zugang zur Technik muss vorhanden sein, sonst verliert man schnell den Spaß bei der Sache. Ist dieser aber vorhanden, so sollten wir nicht davor zurückschrecken auch diese alternativen Informationskanäle zu nutzen und mit prähistorischem Leben zu füllen. Ich sehe es vielleicht auch ein wenig als Pflicht unsererseits, die ersten Schritte zu wagen, denn wer wenn nicht wir, haben die Freiheit im Netz in unserer Hand. Es ist nämlich nicht immer der Facebook-Algorithmus wo man unbedingt mit muss.

einer näheren Betrachtung meinerseits haben sich unterzogen:

Vero- True Social: Das andere, wahre Soziale Netzwerk, wie es gerne angepriesen wird. Ein Netzwerk, dass die eigenen Aktivitäten nicht verfolgt um einem maßgeschneiderte Werbung unterzujubeln. Derzeit befindet sich Vero noch in einer Art Beta-Stadium und man kann sich noch ohne etwas zu bezahlen anmelden aber auf kurz oder lang ist ein Dienst auf Abo-Basis geplant, wie man es von Netflix oder Spotify her kennt. Vorteil: Es gibt einen Unterschied zwischen jemanden „folgen“ und mit ihm/ihr befreundet sein, was positiv ist, wenn man nicht mit jeder befreundeten Person alles teilen will. Ein weiterer Vorteil gegenüber nerdigeren Portalen ist die vertraute Oberfläche und Struktur von Vero, die einen am ehesten an Facebook erinnert. Schauspielstars wie Susan Sarandon sind schon im Vero-Kosmos angekommen. Nachteil: Es handelt sich hierbei um kein dezentrales Servernetzwerk, wie bei den weiter unten erwähnten Diensten der Fall ist und es könnte sein, dass es bald kostenpflichtig wird.

 

Riot – bei Riot handelt es sich um ein dezentrales Kooperations & Messenger Netzwerk mit vielen Extras wie  sicherem verschlüsseltem Datenaustausch, der Möglichkeit Video oder Sprachanrufe zu tätigen und ist bereits auf deutsch übersetzt. Man kann seine eigene Gruppe erstellen oder gleich einen Raum betreten, in dem schon fleißig diskutiert wird und sich der Kommunikation anschließen. Vorteil: Kooperationen und das Arbeiten an gemeinsamen Projekten wird vereinfacht und lässt sich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase gut bewerkstelligen. Viele andere Dienste lassen sich in Riot integrieren. Nachteil: Profildaten oder eine eigene Seite, auf der man sich präsentieren kann gibt es nicht, Riot ist wie besprochen etwas unübersichtlich gestaltet und man braucht Zeit zur Einarbeitung, dann aber erweist es sich als mächtiges Tool.

Mastodon – Mastodon ist ein Twitter ähnlicher Microblogging-Dienst mit einer recht großen Community, man sagt Toot statt Tweet, und mittels einer Twitter-Bridge lässt es sich auch nach Freunden auf dem Netzwerk suchen. Vorteil: Es handelt sich auch wie im Falle von Riot um eine dezentrale Serverstruktur, unterschiedliche Instanzen (Server) können miteinander kommunizieren, da es mehr der Technik von Email entspricht. Ich habe bislang auch noch nicht viel Zeit auf/mit Mastodon verbracht, dennoch scheintes nette Leute darauf zu geben. Nachteil: Auch via Twitter-Bridge lassen sich nicht viele Kontakte auf Mastodon wiederfinden, die Timeline ist etwas unübersichtlich gestaltet, dies kann aber durch Tools wie Halcyon verbessert werden. Des weiteren muß man sich noch für einen Server entscheiden. Der Umzug von einem auf den anderen gestaltet sich vielleicht als schwierig, habe es aber noch nicht ausprobiert.

Zu guter letzt: Das gute, in die Jahre gekommene, Forum. Vorteil: Der Vorteil liegt klar auf der Hand, bevor es das Web 2.0 gegeben hat, wurde schon auf diese Art und Weise ziemlich anonym kommuniziert und da einem die Struktur eher geläufig ist findet man sich auf Foren schnell zurecht. Nachteil: Man befindet sich wegen einem konkreten Thema (Musikproduktion, gesunde Ernährung etc.) auf der Plattform. Unterschiedliche Themen benötigen unterschiedliche Accounts, da kann es schon schnell mal unübersichtlich werden. Leider sind einige Foren über die Zeit zu regelrechten Wüsten des Internets verkommen, dennoch sollte man diese gallischen Dörfer des kommunikativen Widerstands nicht gering schätzen, denn Hilfestellungen zu bestimmten Themen werden nirgends besser kommuniziert als hier.

persönliche Meinung The good Stuff

Okay, überleg jetzt ernsthaft den Schritt Richtung Podcast zu wagen. Ein Podcast ist eine Art wiederkehrender Radiobeitrag bei dem statt Blog-Posts, Audiofiles mit Themenbeiträgen hochgeladen werden. Also man sitzt dann vor dem Computer und schwafelt einfach, was glaub ich gar nicht einfach ist. Jedenfalls habe ich es noch nicht gemacht, aber da mir immer wieder Leute sagen, wie toll meine Stimme als Radiostimme geeignet wäre, muss ich es fast mal probieren. Jedenfalls müsste ich mir einen Spickzettel zurechtlegen, wo grob die Themenfelder des Podcast angerissen sind, dann brauche ich eine ruck zuck ladbare Playlist, die ich ebenfalls im Vorfeld vorbereiten muss. Das könnte ich über Spotify jetzt erstklassig bewerkstelligen. Wenn mir der Text ausgeht, einfach Musik und die nächste Nummer…(Manchmal könnt ich auch einfach nur ein von mir gemischtes Mixtape online stellen.) Irgendwie wäre es super dafür auch ein zuvor erstelltes Interview bereit zu haben oder Gäste live einzuladen mit mir über ihre Beweggründe und ihre Arbeit zu sprechen. Dann wäre schon mal eine halbe Stunde gerettet. Mit ein paar musikalischen Einwürfen ginge sich vielleicht auch eine Dreiviertelstunde aus. 45 Minuten Gequatsche und immer wieder Musik zwischendrin. Der Nachteil beim Interview ist, dass es wirklich gut vorbereitet sein muss, damit keine Lücken oder gar Themenfelder durcheinander kommen. Das muss dann wirklich sehr diszipliniert vonstatten gehen und braucht auch eine gute Vorbereitung, damit man nachher nicht mehr Zeit vor dem Schnittprogramm verbringt als notwendig.

Jingles kann ich auch machen, dafür reicht mein Verständnis für Sound und Harmonie gerade noch aus. Mit diesen Vorkehrungen könnte es schon langsam eine Runde Sache werden. Aber ein Podcast erscheint dann wirklich einmal im Monat und das wäre schon recht wenig Content, dafür aber in geballter Form. Naja vielleicht ergibt sich ja auch eine Kooperation mit jemanden, und man entscheidet sich dann dafür das Ganze im Radio zu machen.

Und wir GrazerInnen haben Glück, denn mit Radio Helsinki gibt es ein hervorragendes freies Radio direkt im Zentrum der Stadt. Meines Wissens macht man einmal einen Einführungsworkshop, wo einem die ganze Technik näher gebracht wird und man mit den Gegebenheiten des Studios vertraut wird. Dann wird man noch zahlendes Vereins-Mitglied und schon kann man zu einer gewissen Sendezeit ein Programm starten. Ich erinnere mich noch gut an die Jingles des Radios, die wirklich super gemacht waren, oder auch einige Sendungen, die sich aus der Menge hervorgetan haben. Jedenfalls ist das mal eine Fantasie, ein Utopium, welches ich anstrebe und vielleicht gelingt es mir in einem Jahr etwas wie einen Podcast oder eine Radioshow auf die Beine zu stellen. Sonst träume ich einfach weiter und der Blog wird weiter betrieben und bleibt wie er ist. Aber vielleicht schaff ich es auf die eine oder andere Weise heraus aus meiner tippenden Komfortzone. Who knows…

Anekdote persönliche Meinung

Okay ich muß es gestehen, ich bin jetzt auch ein Kunde des Streaming Dienstes Spotify. Ich habe in der letzten Woche den von JAY-Z betriebenen Streaming Dienst Tidal zwar ebenfalls ausprobiert bin jetzt aber bei Spotify gelandet, weil es für mich praktischer ist, da erstens die Android-App auch auf meinem alten Lenovo-Tablet funktioniert und zweitens kann ich den Sound der App auch via Konsole und Fernseher auf meine HIFI-Anlage ausgeben und bequem von der Couch aus streamen. Beide Anbieter sind meines erachtens gute Dienste, haben bei weitem die meisten Songs abrufbar und sind beide empfehlenswert. Zu erwähnen wäre noch, dass weder Spotify noch Tidal bislang Gewinn abwerfen und so wird es nur eine Frage der Zeit sein, dass der Premium Account teurer werden wird.

Meine erste Entdeckung war wohl diese Compilation von DJ Oil, einem aus Marseille stammenden DJ und elektronischen Musiker. Bref Avenir ist dabei die Zusammenfassung von 3 bereits veröffentlichter EP’s plus mehrerer Bonustracks und gleich der Anfangstrack „Heritage“ lassen Rückschlüsse darauf zu, wie es auf diesem Album weitergehen wird. Die gefilterte Bassline des Stücks treibt den rythmischen Beat voran, während die Synthline im Loop stecken zu bleiben scheint, bleibt das Stück dennoch melodisch und ungemein dancefloortauglich.

Der gebürtige Franzose Lionel Corsini aka DJ Oil verwendet bei bref avenir  immer eine reduzierte Grundstruktur in seinen Songs um auch mittels längerer Vocal Samples die eine oder andere intelligente Gesellschaftskritik einzustreuen. Dabei sind seine Claps im Hintergrund und Elektroeinflüße sind ebenfalls zu spüren. DJ Oil, der auf seinen früheren Veröffentlichungen bei BBE vor allem Afrobeat und Jazz Einflüsse verarbeitete und mit seiner früheren Band „Troublemakers“ auf Labels wie Guidance und Blue Note veröffentlicht hat besinnt sich hier wohl auf eine eher technoide-houselastige Arbeitsweise und freut sich über die wiedergewonnene künstlerische Freiheit die ihm anscheinend bei den früheren Labels abhanden gekommen ist und veröffentlicht nun auf dem Label „Les Disques de la mort“, welches von Ivan Smagghe betrieben wird.

Musik persönliche Meinung